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Tagebuch vom 3.5

3.5 Liebes Tagebuch, ich bin Ann. Zum ersten mal schreibe ich in so einem seltsam leeres Buch! Warum ich das mache, Schulpflicht. Ich bin in der 11 Klasse und 17 Jahre alt. Meine Familie besteht aus Meiner Mutter (Namens Jenny), meinem Vater (Namens Michel) und meinen zwei kleinen Schwestern. Meine eine Schwester ist 7 Jahre alt, sie heißt Lisa, meine andere Schwester heißt Luzy und ist 12 Jahre. Ich bin groß, dünn und habe braune Haare. Dann habe ich einen süßen großen Hund namens Bella. Geboren wurde ich in Polen, aber meine Familie ziehte mit mir nach Deutschland. Aus Polen kenne ich keinen, aber ich kann polnisch. Jetzt wohne ich in Köln. Ich bin tollpatschig und sehr faul. Ich liebe es Longeboard zu fahren. Mein Lieblingsfach ist Bio, weil unsere Lehrerin nie mitbekommt wenn wir nicht aufpassen und sie gibt jedem gute Noten. Dies muss man leider alles in die sogenannte Einleitung von so einem Tagebuch schreiben Damit sich auch andere mich vorstellen können, sagt unsere Lehrerin. Heut' morgen haben wir aufbekommen, ab heute alles was wir machen, fühlen denken in unser Tagebuch zu schreiben. Natürlich haben wir dies in Deutsch auf. Das sollen wir 1 Monat machen. Darauf bekommen wir Noten. Pro Tag mindestins eine halbe Seite. Ich find dies voll übertrieben. Gucken ob ich das schaffe. Nach der Schule fuhr ich mit dem Longeboard nach Hause. Ich dachte nach: „Warum schreibt man eigentlich Tagebücher. Das ist doch reine Zeit verschwendung. Dabei könnte man so viele schöne Sachen verpassen!“ Ich fuhr eine Abkürzung die Häuser sehen, aber so hässlich aus! An den Wänden bei diesen Häuser sind lauter schmutz Flecken. Dann sind die Dächer so geschädet das dort das Wasser reinregnet wenn, es mal regnet. Die meisten Häuser haben da keinen Garten und falls die einen Garten haben dann sind dort keine Pflanzen. Wenn schon verottete Pflanzen. Bei mir gehen zwar Pflanzen auch immer schnell ein, aber dann würde ich wenigsten einen Gärtner oder so hollen. Dafür sind die Häuser mega billig. Deswegen leben dort viele Leute. Als ich zuhause war ging ich ins Haus rein. Unser Haus ist eigentlich recht groß, aber auch nicht das Größte. Wir haben einen Flur direkt am Eingang dort stehen lauter Schränke und Schuhe. Rechts sind die Treppen gerade aus das Bad und Links das Wohnzimmer mit einem gemütlichen Kamin und einem Fernseher. Hinter dem Wohnzimmer ist das Esszimmer mit Radio und einer offene und Große Küche. Oben sind unsere ganzen Schlafzimmer und ein Bad. Dann gibt es noch ein Dachboden. Daraufhin als ich zum Esszimmer ging kam Bella und wedelte mit dem Schwanz und sprang hoch. Sie versuchte mich ab zu lecken. „Süße, schon gut. Ich gib dir gleich dein essen“,sagte ich. Dann ging ich zur Theke nahm sein Trockenfutter und legte es in seinen Napf. Meine Mutter schrie: „Kommt essen! Es gibt Pommes mit Fisch“ Ich setzte mich ans Esstisch. Meine Schwestern kamen auch. Lisa murmelte: „Das sieht alles ganz lecker aus, aber ich bin ab heute veganer.“ „gehörst du jetzt auch zu den tussen díe nur das machen, weil dies jetzt im Trend ist“, quengelte ich. Sie nörgelt: „Nein! Ich meine das mit meinem vollem Ernst!“ Meine Mutter fragte sich leicht genervt: „Erklär mir doch mal was ein Veganer ist.“ Stolz erklärte sie: „Das sind Menschen, die wunderschön sind und kein Fleisch essen dürfen und sonstige tierische Produkte!“ Dann antwortet meine Mutter: „Das heißt, aber auch das du keine tierischen Produkte anziehen, Gegenstände haben darfst. Das heißt du musst mir dein Gemütliches Kissen, deine warme Jacke, die kuscheligen Schuhe... geben!“ „Was! Ok, ich bin doch kein Veganer. Das wusste ich, war nur ein Scherz“, sagte sie leise und lächelte verlegen. Dann aßen wir alle ganz normal weiter. Luzy war so unverschämt, dass sie mir einfach meine Pommes von meinem Teller nahm. Ich nahm ihre Pommes von ihrem Teller weg, dann schrie wie mich an: „Ann isst einfach meine Pommes. Sie hat doch selber Pommes!“ Dann versuchte ich meiner Mutter zu erklären das sie mir auch was weg genommen hatte, aber sie ließ mich nicht ausreden! Stattdessen meckerte sie mich an. Sie sagte mir das ich deshalb den Tisch abräumen soll. Ich wollte mich nicht mit meiner Mutter streiten deshalb entschuldigte ich misch bei ihr. Dabei grinste sie mich an. Als ich mit abräumen fertig war, wo eine gefühlte ewigkeit war, nahm ich die Leine und rief: „Bella!“ Sie kam angerannt. Ich befestigte sie und nahm mein Longbourd und fuhr mit ihr spatzieren. Mein Hundi ist sehr aktiv und extrem schnell! Mitten im spatziergang sah ich Vanessa. Sie ist meine beste Freundin. Sie fährte mit dem Fahrrad. Wir fuhren auf einem Berg. Vanessa schrie: „ Wir machen ein Wettrennen die wo am schnellsten unten ist muss dem anderem Döner ausgeben.“ Ich nickte und zählte ab: „ 3.., 2.., 1.. und los!“ Ich fuhr ziemlich schnell, sogar schneller als Vanessa. Aber nur, weil mein Hund vor mir rennt und an der Leine zieht. So Schnell rannte er noch nie! Vielleicht ein bisschen zu schnell! Meine beste Freundin schrie: „Pass auf, vor dir ist ein kleines Mädchen!“ Ich sah das blonde Mädchen nur von hinten und dann versuchte ich sie mit aller Kraft zu rufen das sie aus dem Weg gehen muss! Dann griff mein Hund das mädchen an, dabei verlor ich das gleichgewicht und viel hin. Ich rappalte mich auf und dann bemerkte ich erst das Bella das kleine Mädchen angreifte und beißte... Ich nahm ihre Leine und versuchte meinen Hundwegzuziehen und ziehte sie mit aller Kraft zurück. Vanessa drehte das Mädchen um. Sie sah überhaupt nicht gut aus! Ihre Augen waren weiß! Vanessa rüttelt sie und stotterte: „Hallo geht’s dir gut?“ Die kleine Antwortete nicht und bewegte sich nicht. Sie war voller Blut. Meine aller beste Freundin nahm ihr Ohr an ihr Herz und horchte. Sie sagte traurig: „Mist, ihr Herz bleibt still.“ Sie fing an tränen zu weinen. Ich umarmte sie und versicherte: „Es ist nicht deine Schuld, du hast alles richtig gemacht. Aber was sollen wir machen?“ Sie wischte ihre tränen weg und sie antwortete nervös: „vielleicht rufen wir deine Eltern an.“ Ich nickte Ihre Eltern kümmern sich nicht mehr um sie. Vanessa wurde ans Heim abgegeben. Sie kennt ihre ganze Familie nicht, sie wollen auch kein Kontakt mit ihrem Kind. Deshalb weiß sie rein gar nichts über ihre Familie! Ich nahm ruckartig das Handy raus und wählte meine Telefonnummer. Aber ich überlegte. Wenn ich dies meinen Eltern erzählen würde, werden meinen Eltern Bella ans Heim abgeben und das will ich nicht. Ich erklärte ihr dies. Vanessa guckte mich mit einem Ausdruck an den ich bei ihr nie zu vor gesehen habe. Sie sah aus als hätte sie ein gespenst gesehen wo sie aus dem realen leben kannte! Dann stand sie auf und ging aufgeregt hin und her. Dann sagt sie mir: „Sie hat Familie! Die werden sich Sorgen machen und stell dir verdammt nochmal vor das wärst du!“ Sie guckte mich wütend an und wurde lauter, „stell dir das vor!“ Ich sah sie an. Ich wurde nervös, sie hat einfach so recht! Aber ich kann nicht zu sehen das mein süße Bella, die zuvor niemals nur böse angeblickt hatte auf einmal in ein Tierheim bringen das viel zu eng ist und wir uns nie wieder sehen! Ich erklärte: „Du hast ja so recht, aber Bella bleibt bei mir. Deshalb werden wir sie vergraben und dann werden wir nicht mehr darüber reden, aber für immer wird sie für uns in erinnerung haben. Weil niemals sollen Menschen einfach vergessen werden! Verstanden!“ Dann sagte sie: „Ich bin zwar damit nicht zufrieden, aber wir müssen es so machen. Ich hab Schaufeln an einem Haus, hier in der nähe gesehen. Die können wir benutzen!“ Ich nickte. Ich nahm mein Longbourd und Vanessa ihr Fahrrad. Wir beeilten uns so schnell es ging. Bevor irgend jemand das tote Kind sieht. Ich fragte mich auf dem Weg, warum mein Hund sie angegriffen hat. Das macht sie nie. Es herrschte stille wahrscheinlich, dachte sie auch nur noch nach. An die Geschehnisse wo heute passiert sind. Das ist alles so krass und zu schwer zu verarbeiten. Mein Hund tut anderen nichts! Ich weiß es einfach, dachte ich, aber sie hat mir das krasse gegenteil gezeigt. Doch ich weiß sie ist nicht so. Dann dachte ich an das Tierheim. Mein Hund holte ich von einem Tierheim hier in der Nähe ab. Es wurde sich nicht gut um sie gekümmert. Sie wurde von ihnen geschubst, geschlagen, kriegte mal ein Tag nichts zum essen... Deshalb wollte ich es nicht meinen Eltern sagen! Vanessa zeigte auf einem Garten und flüsterte: „Da ist es wir müssen nur über den Zaun!“ ich nickte. „Du musst Bella an der Leine nehmen ich gehe darüber und hole sie. Du hast zu viel gerade erlebt wo du nie erleben hättest, müssen!“, erklärte ich ihr. Am Anfang wollte sie es nicht, aber wenn ich erwischt werden würde, dann bekomme ich nur ärger und zu zweit bekommen wir beide Ärger! Irgendwann stimmte sie mir zu. Dann guckte ich ob irgendwo Leute sind die uns beobachten würden. Dann kletterte ich über den Zaun. Ich war aufgeregt und nervös. Ich nahm mir die zwei Schaufeln, werfte sie über den Zaun, Vanessa fing die Schaufeln auf und ich kletterte wieder auf die andere Seite vom Zaun. Wir stiegen wieder auf unsere Fahrzeuge und fuhren zum Mädchen hin in der Hoffnung das sie noch keiner gesehen hat. Diese fahrt redeten wir immer noch nicht viel. Mehr schwiegen wir und dachten nach! Als wir da waren grabten wir ein Loch. Ungefähr so groß wie das Kind. Das war ziemlich anstrengend. Diesmal redeten wir mehr und wir konnten sogar über unsere schlechten Witze lachen. Mein Hund ruhte sich dabei ganze Zeit aus. „Endlich, das Loch haben wir erstmal geschafft“,freute ich mich. Dann nahm Vanessa ihre Hand und jubelte: „gib mir fünf.“ Wir packten das Kind in das Grab und schaufelten ganz viel Erde rein. Da wurden wir erleichterter das zum Glück keiner das Kind gesehen hat. Ehrlich gesagt weiß ich nicht ob ich diese Seiten wirklich meiner Lehrerin geben soll. Weil dies viel zu persönlich ist. Neija, das werde ich mir später kurz vor der Abgabe überlegen. Es wurde langsam dunkler. Wahrscheinlich ist es 17.00 Uhr. Dann wurden wir langsam fertig. „OMG, nur noch einmal Schaufeln.“,freute sich Vanessa. Ich hatte mich auch gefreut. „Oh oh oh oh, und geschafft“, motivierte ich. Dann nahmen wir zwei kleine Äste und nahmen von Vanessa den Haargummi, aus den Haaren und wickelten dies, auf irgend eine weiße ein. So das es aus sah wie ein Kreuz. Das stehlten wir auf das Grab auf und reißten blümchen aus den Boden und verschönerten das Grab. „Jetzt eine Schweigeminute“, sagte ich mit voller Hoffnung. Dabei kam Bella. Ich befehlte: „Sitz“ dann setzten wir uns hin und machten die Schweigeminute. Wahrscheinlich dauerte dies länger als eine minute, aber dies war es auch Wert. Dann gingen wir auf unsere Fortbewegungsmittel und ich nahm den Hund und ich sagte: „ auf wiedersehen kleines Mädchen, du bist in unseren Herzen!“ Auf den nach Hause weg redeten wir von ihr. Ich war zu Hause und leinte den Hund ab und flüsterte ihn leise: „Verhalte dich wie immer“ und streichelte sein weiches Fell. Bella rennte ins Wohnzimmer, ich lief ihr hinterher. Es war schön warm der Kamin war an. Dabei lief der Fernseher. Meine Eltern kuschelten auf dem Sofa und guckten dabei Nachrichten. Meine Mutter streichelte Bella und Papa fragt: „Wo warst du den so lange spatzieren?“ Meine Mutter kicherte. Ich sagte nervös: „Ich spielte bei Vanessa. Wir haben bei ihr im Garten gespielt.“ und lächelte. Ich hoffe nur das ich keine all zu schlechte Lügnerin bin. Dann guckte ich auf die Uhr, es war 18.38 Uhr. Oh man die Zeit ging echt schnell vorbei. Ich rannte in mein zimmer. Mein Zimmer ist reckt groß und viereckig. Die Wand ist in einem weichen rot gestrichen und die Farben sind hauptsächlich rot und weiß. Dann ging ich an meinem weißen Laptop. Auf einmal hörte ich von einem nachbar Zimmer ganz laute Musik von it's a barbie girl in the barbie world.... Wie ich dieses Lied hasse. Nicht nur wegen diesem versauten Inhalt nein, aber wenn man dies jeden Tag hört ist es auch nicht schön. Deshalb drehte ich die Musik ganz laut von Spotify dann drehte meine Schwester die Musik noch lauter, ich drehte sie auch lauter und sang dabei so schief wie es ging mit und vor allem laut. Dann hörte ich wie jemand die Treppen hoch ging. Ich machte die Musik aus und nahm meine Kopfhörer und trug diese und tat so als würde ich leise irgendwas anhören. Während dessen sang meine Schwester laut mit. Jetzt merkte ich es war natürlich Luzy. Ich hörte wie bei ihr die Zimmertür aufgerissen wird und dann schreite Papa: „Hallo Mädel, etwas leiser man hatte es sogar unten gehört. Wahrscheinlich haben es die Nachbar auch gehört, wie schrecklich du gesungen hast. Morgen darfst du Staubsaugen um nachzudenken, dass man auch ruhig sein kann!“ Sie nickte wütend. Als mein Vater wieder unten war. Kam sie zu mir und flüsterte: „Warum machst du das?“ Ich zuckte mit den Schultern und lächelte. Innerlich lachte ich sie aus. Dann ging sie wieder in ihr Zimmer. Ich aß noch zu Abend dies war nicht sehr spannend. Deswegen muss ich das jetzt euch nicht erzählen. Dann ging ich schlafen. Guten Nacht Tagebuch
10.1.15 15:34
 
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