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Ann Tagebuch 5.6

Liebes Tagebuch, Als ich aufgewacht bin, war Lucy Comics lesen. Hat sie wahrscheinlich im Baumhaus gefunden. „Guten Morgen, Ann. Hast du jemals Batman als Comic gelesen? Das ist so spannend!“ „Ne, noch nicht. Hast du hunger?“ „Ja!“ Ich war auch Hungrig! „Wollen wir zum Supermarkt?“ Sie nickte. „Vergiss nicht dein Messer!“ Sie nahm es, sie war sehr angespannt. „Muss ich damit ernsthaft Menschen töten?“ „Wenn du sterben möchtest, musst du nicht und diese Wesen sind keine Menschen mehr!“ „Aber sie waren es mal!“ Ich nickte, dann liefen wir zum Supermarkt. Am anfing begegneten wir eigentlich so gut wie keine Menschen. Doch in der Stadt wo der Supermarkt war, waren extremst viele Zombies. Beim ersten mal Angreifen, zögerte Lucy. Unsere taktik ging, ich nahm die Zombies am Hals und hielt in immer zu Lucy, sie stichte dann rein. Wir brauchen, aber bald eine neue takti, weil diese ist viel zu gefährlich! Im Supermarkt waren es total viele. Deshalb nahm ich Gegenständen aus den Regalen und wirfte sie damit ab, damit sie auf dem Boden fallen. Manchmal klappte diese Taktik nicht, aber besser als nichts! Lucy tötete sie alle mit dem messer. Ich fragte: „Soll ich das machen?“ Sie schüttelte den kopf „Ich muss das auch können, fallst du stirbst, dass ich wenigstens etwas hoffnung zum überleben habe!“ Als sie dies sagt, war ich kurz geschockt. Das schlimme ist das stimmt! Ich hatte sehr große Angst. Ich denke Lucy hat auch n angst, weil sie sprach kaum mit mir und sie war das größte Blabbermaul dass ich kenne! Ich merkte es wurden nicht weniger! Ich erklärte Lucy: „Gib mir Deckung, ich hole essen.“ Sie nickte. Ich nahm mir ein Einkaufskorb und eine Tüte. Ich überlegte, was soll ich mir als erstes holen? „Ich sehe eine Herde von Zombies, du musst dich beeilen, die werde ich nicht aufhalten könne!“, Schrie Lucy. Dann rannte ich durch den Laden und schnappte alles was mir in die Finger kam und wirfte sie in den Einkaufskorb und in die Tüte. „Wir müssen gehen!“, schrie Lucy lauter. Ich rannte mit aller Kraft zu ihr. Die Sachen waren sehr schwer. Wir rannten zusammen aus dem Supermarkt!
31.1.15 15:49


5.5

Lucy fragte mich: „was ist unser Plan?“ Ich schaute sie an und guckte sie fragend an „Was für ein Plan?“ „Wie wir überleben?“ „Ich habe keine Ahnung!“ „Dann mach dir gefölligst Gedanken! Bevor du stirbst und ich alleine bin, dann werde ich auch sterben! Ich guckte aus dem Fenster. „Zum Glück sind im Wald nicht so viele Zombies.“ „Das kann sich verändern! Wir müssen bald weiterziehen.“ Ich fühlte mich wie ein kleines Kind und das Lucy meine Mutter ist. Das war seltsam. „Wir müssen erst mal hier bleiben, müssen Waffen finden und lernen damit zu kämpfen. Dann brauchen wir mehr Essen und Trinken. Erst dann werden wir weiterziehen!“ Lucy klatschte „Das wird unser Plan!“ „Lucy, geh erst ml schlafen. Du hast zu viel erlebt, ich will das du erst mal schläft. Die schüttelte den Kopf „Ich muss lernen zu kämpfen. Sonst kannst du nicht schlafen!“ Dann guckte ich mich im Baumhaus um etwas zu finden, mit dem man kämpfen kann. Ich fand ein Messer. Mehr aber nicht. „Willst du mit Fäusten kämpfen oder mit Messer?“ Sie überlegt. „Ich denke mit Messer ich bin nicht so stark!“ Ich nickte und gab ihr die Waffe. Ich erklärte ihr: „sei aber vorsichtig!“ Sie nickte. Ich erkärte weiter. „Du musst mit der scharfen Seite angreifen! Mehr weiß ich auch nicht.“ „Schlaf du als erstes, du bist zu erschöpft.“ Sie hat recht, aber ich kann nicht einfach nur schlafen. „Schlaf du als erstes!“ Sie springten ins Bett und schlief ziemlich fest ein. Ich nahm drei leere Flaschen wo im Baumhaus rumlagen und ging an den Teich. Das Wasser ist zwar dreckig, aber besser als nichts. Dann ging ich hoch und bewachte Lucy. Irgendwann schlief ich ein als Lucy auf mich aufpaste.
25.1.15 18:31


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